Soziale Stadt

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Von 2004 bis 2014 war die Stadt Homberg (Efze) teilnehmende Kommune im Bund-Länder Programm: „Die Soziale Stadt- Investitionen in das Quartier“.

Der Tätigkeitsbereich umfasst dabei große Teile des so genannte: „Bahnhofsgebiet“ und der „Efzewiesen“. Diese stellen den geografischen Schnittpunkt zwischen diesem südlichen Teil der Stadt, dem Bahnhofsgebiet und der Kernstadt dar. Im Quartier selbst leben seit Anfang der 90iger Jahre bis heute ca. 1.800 Bewohner. Fast die Hälfte davon kam ursprünglich aus Ländern der ehemaligen GUS-Staaten nach Homberg.

Die Stadt Homberg beauftragte den Stadtentwicklungsverein Homberg (Efze) e.V mit der Projektleitung im Förderprogramm Soziale Stadt. So konnten in den letzten 10 -12 Jahren verschiedene große, wie kleine Projekte im Bahnhofsgebiet verwirklicht werden, die zu positiven Änderungen im Erscheinungsbild des Stadtteils beigetragen haben.

Zu den zwei herausragenden Projekten gehören hierbei die Einrichtung des Kultur- und Begegnungszentrum „Alte Sparkasse“, des Treffpunktes für die Quartierbewohnern und ebenso die Sanierung und der Umbau des ehemaligen Gaswerkes zum modernen Jugendzentrum der Stadt Homberg (siehe Foto). Bei den kleineren, nicht wenig wichtigen Projekten sei hier vorrangig die Veranstaltungsreihe: „Komm, ich zeig Dir mein Land, – eine kulinarische Entdeckungsreise“ und eine erfolgreiche Fotoausstellung von „Neu-Hombergern“ genannt.

Dank weiterer Förderung durch das Land Hessen kann die Arbeit des Stadtteilmanagement bis Ende 2016 fortgesetzt werden.