Willkommen zum Herbstmarkt mit verkaufsoffenem Sonntag

Herzlich Willkommen auf dem Homberger Herbstmarkt! Im sonnigen Herbst erwartet Sie eine Veranstaltung, die so richtig Lust auf Schlemmen, Bummeln und Verweilen macht.
Der Herbstmarkt beginnt bei hoffentlich tollem Spätsommerwetter am Sonntag, den 07. Oktober 2018, um 11.00 Uhr und endet um 18.00 Uhr. Zudem öffnen von 12.00 bis 18.00 Uhr zahlreiche Geschäfte und laden zum Einkaufen und Bummeln ein.
Genießen Sie den goldenen Oktober, den Erntedank-Monat, in der wunderschönen und liebevoll dekorierten Altstadt. Bevor der Herbstmarkt jedoch offiziell eröffnet wird, findet um 10.00 Uhr auf dem Marktplatz der Erntedank-Gottesdienst statt.
Neben fantastischer Live-Musik, zeigen Floristen ihr Können mit Kränzen und Gestecken aus Stroh, Mais, Sonnenblumen und anderen Herbstblühern. Des Weiteren fährt die Bimmelbahn vom Möbelhaus Dickhaut in die Innenstadt. Das Team vom Stadtmarketing Homberg e.V. freut sich auf Sie!

SORA- Poppige Beats treffen auf gefühlvolle Klänge!
Mit ihrer kraftvollen und trotzdem weichen Stimme verzaubert die Newcomerin aus Kassel ihr Publikum: Eine Stimme die erzählt- und zwar ihre ganz eigene Geschichte, die mal laut ist und mal leise, mal groß und mal klein, aber immer echt und mit Wiedererkennungswert. Ihre erste Single mumbling ist ein moderner Popsong der genau den Zahn der Zeit trifft: Ein Gute-Laune-Hit mit Tiefgang und einer berührenden Story, die unter die Haut geht. Das Besondere: SORA verbindet ihre klassische Opern-Ausbildung mit modernem Sound und versteht es eine Brücke zwischen zwei Welten zu schlagen; damit sorgt sie für Gänsehautmomente bei ihren Fans. MP-Bühne: 11:30 bis 13:30 Uhr.

Homberg lässt die Strasse leben. Neben den grossen Bühnen findet man das Swipe Akkustik Trio als Walk Act von 14-16 Uhr mitten drin im Geschehen.

Andreas Diehlmann Band auf der MP-Bühne: 14-16 Uhr. Fotos: Stadtmarketing Homberg e.V.

CHANGING PLACES
Ein europäisches Kunstprojekt der Partnerstädte Homberg (Efze) und Bridgwater findet während des Herbstmarktes statt. 20 Künstler arbeiten derzeit an „einem“ gemeinsamen Projekt, das zeitgleich in den zwei europäischen Partnerstädten stattfinden wird. 10 Künstler kommen aus Homberg und 10 Künstler aus Bridgwater. Alle Werke werden als Thema den Namen der jeweiligen Stadt haben, in der die Künstler zu Hause sind. Die, eigens dafür erstellten, Arbeiten sollen dem Betrachter vermitteln, was die Künstlerinnen und Künstler mit ihrer Stadt verbindet, wie Sie diese sehen und empfinden. In Homberg werden die Original-Werke zum 24. Homberger Künstlertreff am 29. und 30.09.2018 in der Stadthalle während einer Pre-Launch dem Publikum vorgestellt. Die offizielle Vernissage wird ca. eine Woche später auf dem Herbstmarkt und zeitgleich in Bridgwater per Live-Streaming (ab 17:00 Uhr) auf einer Leinwand zu sehen sein.

Alle Werke, beider Künstlergruppen, sollen auf 150 x 250 Zentimeter große Banner gedruckt werden und als “Kunst im öffentlichen Raum” an den Fassaden und Mauern der Kernstadt, als auch in den Schaufenstern von leerstehenden Geschäftsräumen, ca. 10 bis 14 Tage ausgestellt werden. Das Kompartiment des Marktplatzes als Präsentationsraum, sollte nicht überschritten werden. Der gleiche Ablauf wird in Bridgwater der Fall sein. Ziel dieses Projektes ist es, nicht nur zu zeigen was für großartige Künstlerinnen und Künstler die Städte haben, sondern das man länderübergreifend von interkulturellen Projekten lernen und zusammenarbeiten kann. Sowohl auf dem kulturellem als auch auf künstlerischem Gebiet begegnen sich hier zwei Partnerstädte, trotz Brexit, und interagieren als eine Einheit. Was politisch nicht mehr geht, geht künstlerisch erst recht. Kunst lässt sich nicht durch politische Gesetzgebungen und Dogmen in eine kulturelle Zwangsjacke stecken.
Der Frankfurter Kulturdezernent „Hilmar Hoffmann“ prägte in den Siebzigern die Forderung „Kultur für alle“. „Die neue Kultur, so konstatierte Hoffmann, solle sich „lösen“ von einer Tradition, die den Kunst,- und Kulturbegriff ausschließlich an Theater oder Museen bindet…..“, sie solle stattdessen herausführen auf die Strasse, hin zum wirklichen Leben“.
„Kunst“ darf daher nicht ein Luxus für Wenige sein. Die Strasse hat zu wenig Kunst, vielmehr haben wir „Privat-Showrooms“ für die „lucky few“ der Wohlhabenden in der Kunst,- und Kulturszene.
Kunst ist jedoch offen für andere und anderes – Kunst ist das andere. Kunst ist das Echo in den Köpfen der Betrachter“. In diesem Projekt ist es das Echo zweier Städte und seiner zwanzig Künstlerinnen und Künstler. Changing Places – Hören Sie hin!

Bild: copyright Markus Shakals

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