5. Deutscher Fachwerktag am 26. Mai

Ausstellung des Hohenburgmuseums im Fachwerkhaus  Marktplatz 16
Das Hohenburgmuseum ist in der Zeit von 10:00 bis 12:00 Uhr und von 15:00- bis 17:00 Uhr geöffnet. Das neue Hohenburgmuseum befindet sich im frisch sanierten Fachwerkhaus der ehemaligen Engelapotheke am Marktplatz 16 (1.OG.).
Mit welcher Sprengkraft Kanonenkugeln 1648 die Gebäude auf dem Burgberg trafen, kann man an den Fundstücken aus dem Burgbrunnen der ständigen Ausstellung nachempfinden. Der Brunnen diente dabei als Zeitkapsel, die die Fundstücke für die Nachwelt aufbewahrte und konservierte. Im Hohenburgmuseum sind diese wertvollen Exponate jetzt zu sehen. 7000 Exponate aus unterschiedlichen Epochen der Burggeschichte werden dem interessierten Besucher präsentiert.

Ausstellung Heimatmuseum geöffnet
Die Ausstellung des Heimatmuseums ist von 10:00-16:30 Uhr geöffnet. Ein Schwerpunkt des 1961 eröffneten Heimatmuseums liegt in der Geschichte und den Produkten des Eisenwerkes im Stadtteil Holzhausen. Ein Modell zeigt die Fabrikanlage im Zustand des frühen 20. Jahrhunderts. Darüber hinaus wird dem Besucher ein Überblick über die Techniken der Eisengewinnung und Eisenverhüttung gegeben. Unter den zahlreichen ausgestellten gusseisernen Öfen und Ofenplatten befindet sich der seltene „Märchenofen“ mit Darstellungen von Moritz von Schwind, der zu den künstlerisch bedeutendsten Produkten des Eisenwerkes gehört.
Im Museum sind die Einrichtung einer Homberger Apotheke aus dem 18. und 19. Jahrhundert, die Einrichtung eines Homberger Buchbinder- und Schreibwarenladens aus dem 19. bzw. der Mitte des 20. Jahrhunderts, eine Töpferei, sowie Geräte der Leineweberei und des Blaudrucks zu sehen. An das ortsansässige Handwerk und seine Organisationen erinnern Zunftbriefe, Werkzeuge und die Homberger Elle.
Im Postraum können die Besucher die Ausstattung und Arbeitsgegenstände des alten Homberger Postamtes in Augenschein nehmen. Es werden Stempel, eine Frankiermaschine, eine Paketwaage, Uniformen und viele weitere interessante Details rund um die Post gezeigt.
In der stadtgeschichtlichen Abteilung wird die Entwicklung der Burg (1162 erstmals erwähnt) anhand von Grabungsfunden dokumentiert. Bemerkenswert ist eine Bronzetafel aus dem Jahre 1508. Ein Modell zeigt den Zustand der Stadtanlage Hombergs vor der Zerstörung im Dreißigjährigen Krieg. (Quelle: Wikipedia)

Vortrag: „Fachwerk, saniert durch Lehmeinpressung“
Im Deutschen Haus am Marktplatz 5 informiert der Verein Bürger für Homberg über das Thema „Fachwerk, saniert durch Lehmeinpressung“ in Vorträgen von und mit Dipl.-Ing. Georg Ritter, stündlich von 11:00 bis 15:00 Uhr. (di)

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.

Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen