Positive Bilanz des Wochenmarktes bei Standbetreibern und Besuchern

Zu einer ersten Zwischenbilanz um Thema Homberger Wochenmarkt trafen sich am vergangenen Freitag einige Marktbetreiber und die Organisatoren im Touristbüro in Homberg. Diesem Treffen voraus ging eine Befragung aller Standbetreiber auf dem Markt. Grundsätzlich sei man mit der Organisation und wöchentlichen Durchführung sehr zufrieden. Eine solche zuvorkommende Betreuung seitens der Stadt gäbe es sonst in keiner anderen Stadt, lobten die Gewerbetreibenden. Auch „die Kulisse stimmt und der Feierabend Charakter
ist etwas Besonderes“ und wird von allen Anwesenden an den Markttagen positiv wahrgenommen.
Nach den Erfahrungen des letzten Jahres habe man sich wieder bewusst für Marktzeiten am Spätnachmittag entschieden.
Und so ist in der Tat festzustellen, dass sich der Marktplatz noch einmal gegen 17.30 Uhr zum Ende des Arbeitstages füllt.
Schon viele Besucher des Marktes haben mittlerweile festgestellt, dass man zum Einkauf frischer Waren
nicht nur das Auto stehen lassen kann, sondern auch eine angenehme Möglichkeit hat am Markttag auf dem Marktplatz zu verweilen und die Zeit dort zu genießen.
So müssen die städtischen Bediensteten zwar immer noch gelegentliche Diskussionen über die Sperrung der Westheimer Straße führen, eigentlich ist man sich aber einig darüber, dass aus diesem Grunde mehr Menschen auf den Marktplatz kommen und natürlich auch die anwesenden Kinder dort sicher und unbeschwert spielen und toben können.
Besonders an den Tagen, an denen zusätzlich musikalische oder kulturelle Darbietungen das Angebot erweitern, stimme der Umsatz, so die Marktbetreiber. Hier wünsche man sich weitere Angebote, vielleicht sogar mal einen Vortrag oder eine Lesung?
Natürlich könne man den Markt auch noch verbessern, dies sei immer so. So verstehen die Marktbeschicker nicht, warum sich so wenig umliegende Geschäfte mit Sonderaktionen beteiligen?
Hier böten sich doch Möglichkeiten! Und auch das Sortiment könnte noch breiter sein. Es fehle weiter unbedingt an einem Bäcker und einen Metzger.
So verabredete man, dass alle Anwesenden noch kurzfristig versuchen werden, bestehende Kontakte zu nutzen, um noch mehr Anbieter auf den Homberger Wochenmarkt zu holen. Einigkeit bestand darin, den Wochenmarkt auch im nächsten Jahr mit dem bestehenden Konzept fortzuführen, und vielleicht sogar die Saison zu erweitern. Eine abschließende Beratung hierüber wurde für den November, nach Beendigung dieser Saison, verabredet. Klaus Herz

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